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Fadensonnen Fadensonnen über der grauschwarzen Ödnis. Ein baumhoher Gedanke greift sich den Lichtton: Es sind noch Lieder zu singen jenseits der Menschen. | |||
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Augenblicke, wessen Winke, keine Helle schläft. Unentworden, allerorten, sammle dich, steh. | |||
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Die Jahre von dir zu mir
Wieder wellt sich dein Haar, wenn ich wein. Mit dem Blau deiner Augen deckst du den Tisch unsrer Liebe: ein Bett zwischen Sommer und Herbst. Wir trinken, was einer gebraut, der nicht ich war, noch du, noch ein dritter: wir schlürfen ein Leeres und Letztes. Wir sehen uns zu in den Spiegeln der Tiefsee und reichen uns rascher die Speisen: die Nacht ist die Nacht, sie beginnt mit dem Morgen, sie legt mich zu dir. | |||
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